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Hallo Liebe Fotoanfänger, Amateure und Profis

Die Amateurfotografen sind eine kleine Gemeinschaft von Leuten, deren Ziel es ist, Spaß am Fotografieren zu haben, ohne fotografisch zerrissen zu werden. Bei uns ist jeder willkommen.

Dabei spielt es keine Rolle, ob du ein Profi bist oder gerade erst das Hobby für dich gefunden hast. Hier kann man sich gemeinsam austauschen und weiterentwickeln. Eine teure Ausrüstung ist dafür nicht notwendig und die Teilnahme ist kostenlos. Einzige Voraussetzung ist nur: Teambereitschaft, reges Interesse, Humor und nicht bei jeder Kleinigkeit beleidigt zu sein, mehr nicht.

Wenn du dich angesprochen fühlst bist du herzlich willkommen in unserer Gruppe mitzumachen.

Jeder kann hier voneinander lernen und wer fragt, sich was wagt, kann auch gewinnen.

Wir haben Funktionen die nicht jede Fotocommunity hat, wir sind halt anders, es ist für Jung und Alt etwas dabei um sich und seine Fotos hier auf der Seite zu Präsentieren, wie z.b

der Chat, Das Forum, ein Soziales Netzwerk (angelehnt an Facebook) eine Fotogallerie mit Kommentarfunktion und sternen vergabe ( auch genannt Fotocommunity ), einen Blog um Artikel zu verfassen.

Im eigen Profil kann man sogar eigene Gruppen gründen für Workshops im bereich Fotografie und mehr oder man erstellt eine Gruppe nur für Ortsgebundene Fotografen (z.b nur für Hamburg und so weiter ) ,

Ihr habt auch eine eigene Pinnwand sowie ein eigenes Gästebuch und so einiges mehr, na habe ich Euch die Amateurfotografen schmackhaft gemacht ???? denn schaut doch mal vorbei.

Ich bedanke mich für Euer Interesse

 

Achim Glatz (Admin)

 

 

   

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Fotogalerie  

  • Apfelstil
  • Beschreibung: Was man so alles sieht, wenn man Makrofotografieren möchte. Aber hier wurde nur eine 1:1 VL-Linse vorgeschaltet und mit fester Brennweite fotografiert.Kaum zu glauben, dass dieser mächtige Stamm ein paar Milimeter breiter Apfelstil ist. glg kurt
  • ein bedrängtes Volk: Die Hmong
  • Beschreibung: Hmong-Dorf in den Bergen von Laos. . Auf die problematische Geschichte der Hmong möchte ich hier nicht eingehen, die Geschichte ist zu lang, im Internet kann man aber vieles darüber nachlesen. Geschätzte 300.000 Hmong soll es jedenfalls in Laos geben, die meist hier im Norden in den Bergen oder in Wäldern leben. Die Häuser innen sinfbmeist recht leer und außer Betten enthalten sie kaum Mobiliar. Die Familien sitzen auf dem Boden um eine Kochstelle. Das Leben findet auf der Straße und in den Wäldern statt. Schweine, Hühner und anderes Getier wuselt herum, und vor allem sieht man viele, viele Kinder. in keinem der unzähligen kleinen Dörfer findet man aber einen Tempel oder Wat oder irgendein religiöses Bauwerk. Auf meine frage antwortet man:: „Die Hmong sind Animisten. Die haben keine Tempel.“.
  • reife Kastanie
  • Der Zylinderhut meines Großvaters
  • Beschreibung:

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     Er ist ein Erbstück aus längst vergessenen Tagen.

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    Mein Großvater trug ihn  18Hundert so und soviel,

    das genaue Datum weiß ich nicht mehr,

    zur Hochzeit mit meiner Großmama.

    Er war lange Zeit verborgen im Originalkarton erst noch im Kleiderschrank

    bei Oma die ihren Mann überlebte, danach wohlbehütet bei meinen Eltern

    und 1971 zog er dann bei mit ein. Er ist wie neu.

    Ich liebe so alte Erbstücke und hüte ihn wie meinen

    Augapfel.Vielleicht hat ja eines meiner Kinder

    oder Enkel mal interesse daran.

    Jedenfalls, bleibt er nun gut  gehütet erst mal noch bei mir und ich bin

    stolz ihn zu besitzen.

    ________________________________________________________

   
© Die Amateurfotografen